Einmal die Panamericana runter, bitte.

Text
Helmut Werb

Fotos
MINI

Um die Alltaugstauglichkeit ihrer Plug-In Hybriden unter Beweis zu stellen, fuhren drei MINI Cooper S E Countryman ALL4 die Panamericana von Texas bis ans “Ende der Welt” in Feuerland. Die MINIs machten das lässig. Das mit dem Allradantrieb war eine gute Idee.

Zwölf Länder, 36 Tage, 18.500 Kilometer und drei Reifenpannen. Vom mächtigen TexMex-Barbecue in Dallas bis zum puristischen Konservendosen-Picknick am Straßenrand in Feuerland. Von T-Shirt und Schlappen am kolumbianischen Karibikstrand bis zum Daunenanorak in den Anden von Peru. Temperaturunterschiede von

-4 bis +44 Grad Celsius. Vom Meeresspiegel bis zu Passhöhen von über 3.300 Metern.

Und 13 Grenzübergänge.

Weit entfernt von dem, was man einen relaxten Road Trip nennen könnte.

Dabei hört sich das alles noch viel dramatischer an, wenn man weiß, von was man spricht. Drei Plug-In-Hybrid MINI Cooper S E Countryman ALL4 nahmen sich Südamerika vor.

Und Nordamerika.

Und Mittelamerika.

Die drei MINIs machten sich auf eine Fahrt, die von Dallas, Texas, bis nach Terra del Fuego in Argentinien ging, von der Karibik ueber die Pazifikkueste bis dahin, wo sich die beiden Ozeane treffen. Und all das, um zu beweisen, dass die Plug-Ins der Familie nicht von schlechten Eltern sind.

Der Mythos der sagenumwobenen Panamericana sollte von den drei MINI “Tieren” wieder zum Leben erweckt werden, jener amerikanischen Traumstrasse, die Alaska mit dem südlichsten Süden des Doppelkontinents verbindet. Eine Strecke, auf der Anno Dazumal lebensgefährliche Autorennen ausgetragen wurden. Die heute eine der wichtigsten Verkehrsadern Südamerikas darstellt. Deren Zustand von “hervorragend” bis “absolut gräßlich” reicht, und so gesehen war die Streckenwahl ja durchaus zweckentsprechend.

Über asphaltierte Schnellstrassen und abenteuerliche Geröllpisten und tiefsten Dschungel und waghalsige Passstrassen, Blick in den Abgrund mitinbegriffen. Bei strahlendem Sonnenschein und tropischen Regenstürmen. Beruhigend zu wissen, dass alle drei wohlbehalten am Ziel ankamen.

Drei Reifen blieben am Strassenrand.

Die Wahl von Plug-Ins hatte nicht nur den Zweck zu beweisen, dass MINIs Hybrid-Antrieb mehr als zuverlässig ist und selbst die härtesten Strapazen übersteht, sondern die Route ging auch durch Länder, die eine Vorreiterrolle in Sachen umweltbewusster Energiegewinnung spielen. Mexiko, Guatemala, Costa Rica, Argentinien – Länder, die sich ihrer ökologischen Verwantwortung mehr und mehr bewusst sind. Über Panamas Kanäle, die harten Schotterpisten Kolumbiens, vorbei an aktiven Vulkanen und über Ecuadors coole Autopistas, durch Regenwälder und Ananas-Plantagen und Anden-Passagen, die einem nicht nur wegen der Höhe den Atmen nahmen.

Die MINIs schlugen sich prächtig, der Allradantrieb brachte jede noch so brutale Geländestrecke zur Räson.

Sand auf der Strecke in Peru? Kein Problem.

Am Salzsee von Antofagasta? So what!

Waschbrettpisten auf drei Kilometern Höhe? Bring it on!

Am Schluss ging’s in den letzten Etappen von der chilenischen Hauptstadt Santiago quer über die Anden nach Argentinien, vorbei an den höchsten Bergen und Vulkanen Südamerikas bis ans Ende der Welt.

Echt jetzt. Der Zielpunkt der MINI Cooper S E Countryman ALL4 Safari hieß tatsächlich “Fin del Mundo.” In Ushuaia, am südlichsten Zipfel Feuerlands, war die Tour zu Ende.

Bei den MINIs war Waschen-und-Legen angesagt, Auftanken, Aufladen und Reifendruck. Die Fahrerteams benötigten einen etwas längeren Urlaub.

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