Epic Bars: In diesen Riegeln liegt die Kraft

Text
Alexander Morath

Fotos
Aaron Colussi
Epic

Wer an Powerriegel aus dem Supermarkt denkt, dem kommen für gewöhnlich Zutaten wie Vollkornhaferflocken, Honig oder Schokostückchen in den Sinn. Aber Bisonfleisch? Eher nicht. Doch genau darauf setzt das US-amerikanische Unternehmen Epic.

In der Ruhe liegt die Kraft? Dieses Mantra gilt vielleicht für hemdsärmelige Büroakrobaten. Wer dagegen ernsthaften Kraft- und Muskelzuwachs forciert und dafür schwere Gewichte im Gym bewegt, der benötigt in erster Linie hochwertige Proteine in Kombination mit einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl an langkettigen Kohlenhydraten.

Um den Körper mit diesen für den Muskelaufbau so wichtigen Makronährstoffen zu versorgen, haben Taylor Collins und Katie Forrest aus Austin, Texas, einen Powerriegel entwickelt, dessen Rezeptur sich an der sogenannten Paleo-Diät anlehnt, also an einer Ernährungsform, wie sie – zumindest hypothetisch – der Altsteinzeit zugeschrieben wird.  Fleisch vom Mammut kommt nicht infrage, dafür zapft Epic andere hochwertige Proteinquellen tierischen Ursprungs an wie etwa Bison, Hirsch, Lamm, Pute oder Lachs.

Weil der Jäger und Sammler seinerzeit aber auch Büsche und Baumkronen nach Nahrung durchsuchte, landen in den Riegeln zusätzlich Samen, Früchte, Nüsse und Gemüse. Die Idee hinter dem Steinzeitprinzip: Was schon die von Laktose- und Glutenintoleranz verschont gebliebenen Neandertaler stark gemacht hatte, das verleiht auch uns dicke Muskelpakete und die nötige Energie fürs Workout. In diesem Sinne: her mit den Riegeln und ran an die Eisen!

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