Siegertyp: »Red Dot Award« für den CUPRA Formentor

Streng genommen ist es ja so, dass man laut Straßenverkehrsordnung links überholen muss. Trotzdem gibt es die, die einfach mal so rechts überholen. Wie der CUPRA Formentor.
Text Wiebke Brauer
Bild David Breun

Erst vor drei Jahren tauchte im Rückspiegel die eigenständige Marke CUPRA das erste Mal auf. Dann immer öfter, weil sie sich die Autos ziemlich gut verkaufen. Als nächstes übertraf CUPRA beim »Car of the Year Award« alle Erwartungen und sicherte sich einen Podiumsplatz – und jetzt wurde der CUPRA Formentor auch noch mit dem »Red Dot Award« 2021 in der Kategorie Produktdesign ausgezeichnet.

»Wir bei CUPRA wollen Fahrzeuge erschaffen, die einige Menschen lieben, aber nicht unbedingt jedem gefallen.« Sagte Wayne Griffiths, CEO von CUPRA. Ist bestimmt richtig, aber auch irgendwie nicht. Denn der Formentor gefällt ziemlich vielen Menschen sehr gut. Sogar und gerade, wenn er an anderen vorbeizieht.

Ob CUPRA die richtige Marke zur richtigen Zeit ist und warum CEO Wayne Griffiths CUPRA auch als Eroberungsmark bezeichnet?

→ Das und mehr erfahren Sie in der ramp #53

»Wir bei CUPRA wollen Fahrzeuge erschaffen, die einige Menschen lieben, aber nicht unbedingt jedem gefallen.« – Wayne Griffiths


Letzte Beiträge

Am Schmelzpunkt

Ein Griff zu Robert M. Pirsigs »Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten«, ein paar Gedanken über das Drinnen und das Draußen. Dazu ein Blick auf die brandneue BMW S 1000 R und ein paar alte Motorradhandschuhe, die in einer Schublade warten.

Kurz & knackig: Boxster-Design mit Harm Lagaay

Nichts gegen den Elfer, aber Porsche ist mehr als das – was wir besonders Harm Lagaay zu verdanken haben. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Chefdesigner von Porsche über den Boxster, der vor 25 Jahren auf den Markt kam, die Formensprache von Porsche – und darüber, wie man aus einer glorreichen Historie etwas ganz Neues für die Zukunft schafft.

Till Brönner: der Jazz-Abenteurer

Wer mit guter Musik Erfolg hat, braucht sich um Etiketten nicht zu kümmern. Die hängen ihm andere schon von alleine an – sowohl die guten als auch die schlechten. Till Brönner kann davon ein Lied trompeten. Zum 50. Geburtstag des Jazz-Abenteurers, Fotografen und Dressman lesen wir nochmal nach, was Brönner in der rampstyle #9 zu sagen hatte.

Parkhaus? Arthaus!

Vor 120 Jahren eröffnete in der Denman Street in London das erste Parkhaus der Geschichte. Seither hat sich viel getan: Die öffentlichen Garagen sind gewachsen und wandelten sich vom Zweckbau zum Architekturstatement. Und manche sind wie das Parkhaus Züblin in Stuttgart sogar zur Kunstgalerie geworden. Ein Besuch mit dem 911 Speedster.