Das sitzt: Der perfekte Alltag für einen starken Rücken

Wir geben uns einen Ruck für den Rücken – und zeigen ihnen am bundesweiten Tag der Rückengesundheit die besten Möglichkeiten, mit Stil und Sicherheit etwas für die eigene Wirbelsäule zu tun. Vom perfekten Stuhl über das optimale Auto und einem geeigneten Trainingsgerät – bis zum boxenden Chiropraktiker.
Text Alfred Rzyski
Bild Vitra


Klare Linien, weiche Polster: Eames Soft Pad Group

Die meiste Zeit des Tages sitzen wir bei der Arbeit ohnehin – warum also nicht einen Genuss für den Rücken und die eigene Gesundheit daraus machen? Eine Möglichkeit sind hier die Bürostühle aus der »Eames Soft Pad Group« von Vitra. Der große Vorteil der variabel konfigurierbaren und gepolsterten Sitzgelegenheiten besteht darin, dass die Stühle sich dem Körper anpassen und einen angenehmen Sitzkomfort bieten. Ein Glück, dass sie dabei auch noch ausgesprochen gut aussehen – neben dem Rücken freut sich so auch das Auge. Darf es noch dieses kleine Bisschen komfortabler sein, werfen Sie vielleicht einen Blick auf eine weitere Schöpfung von Charles & Ray Eames – den »Lounge Chair« mit Holzrückseite.

Der Komfort: Volvo XC60

Früher garantierte viel »Schwedenstahl« das Wohlergehen von Volvo-Passagieren, heute ist es eine Kombination aus vielen verschiedenen Eigenschaften. Eine davon: ausgefeilte Ergonomie, die im SUV Volvo XC60 ihr ganzes Potential entfaltet. Einerseits ist das Einsteigen im kompakten Crossover komfortabel, andererseits überzeugen auch die Sitze selbst mit einer ihrer guten Stützwirkung. Bequem? Sind sie selbstverständlich auch. Und dank Automatikgetriebe, Toter-Winkel-Assistent und automatischer Einparkfunktion muss man sich nicht mehr verdrehen. Durch die abgeregelte Höchstgeschwindigkeit in allen Volvo-Modellen verkrampft man beim Fahren auf der Autobahn sowieso nicht mehr.

Die Prophylaxe: Rudermaschine Flow one

Im besten Fall vermeidet man Rückenschmerzen und -probleme dadurch, dass man die Gesundheit in die eigene Hand nimmt und gut vorsorgt – oder besser gesagt: trainiert. Zum Beispiel mit einer Rudermaschine. Eine besonders reizvolle Option ist hier die »Flow one« von Stil-Fit. Das Trainingsgerät legt nicht nur optisch einen guten Auftritt hin, sondern wirkt auch nachhaltig, sofern öfters genutzt. Nachhaltig und natürlich ist übrigens auch der Aufbau der aus Eichen- oder Walnussholz gefertigten Rudermaschine: Durch einen integrierten Wassertank wird der Trainingswiderstand über Schlagzahl und Zugstärke wie auf dem Wasser dynamisch reguliert – eine authentische Geräuschkulisse inklusive. So bleibt dann alles im Fluss und wir im Trockenen.

Credit: Manufactum.

Der Chiropraktiker: Porsche 911 Turbo S

Chiropraktiker sind dafür bekannt, auch mal etwas kräftiger hinzulangen. Sitzt etwas nicht richtig oder an der falschen Stelle, wird schnell Hand angelegt – und die Sache hat sich erledigt. Gut, fürs Boxe(r)n sind sie jetzt nicht gerade berüchtigt, aber der Porsche 911 Turbo S kann durchaus die Rolle des Personal Trainers und eines Chiropraktikers übernehmen. Bei schnellen Kurvenfahrten wird einerseits der Rumpf trainiert – ohne eine starke Körpermitte gibt es keinen starken Rücken! –, andererseits renken die 650 PS Leistung quasi alles von selbst ein. Von Null auf alles wieder da, wo es hingehört: das dauert hier gerade einmal 2,7 Sekunden.


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