Deus Ex Machina: Café Racer Coolness

Der Glaube brachte schon immer besondere Orte hervor. Seitdem mit Deus Ex Machina der göttliche Funke aus der Maschine geschlüpft ist, klappt das auch mit der Lässigkeit. Weltweit an fünf Orten von Sydney bis L.A.
Text Bernd Haase
Bild Jason No & Nevin Pontious, Delicious Places, gestalten 2019



Bevor wir jetzt zur Marke Deus Ex Machina kommen, erst noch eine Klarstellung: Café Racer sind keine Motorräder, die vor Cafés herumstehen, sondern sportlich umgebaute, auf das Wesentliche reduzierte Bikes mit einer coolen Optik. Was im Umkehrschluss aber nicht bedeutet, dass sie nicht vor Cafés stehen können. Oder darin. Im Gegenteil. Wenn man beides so zusammendenkt wie Deus Ex Machina, wird daraus ein Lifestyle, der den Individualismus als Gemeinschaftsprojekt feiert. Dafür muss man nicht unbedingt ein Bike unterm Hintern haben – Pick-up oder Skateboard sind genauso willkommen.


Man muss bei Deus Ex Machina nicht mit einem Café Racer vorfahren, das passende Lebensgefühl reicht auch. Heißt: Hot Rod geht immer.


→ Mehr über Deus Ex Machina lesen Sie in der ramp #57 »Geht’s noch?«

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