Text: Alexander Morath
Bild: Fabian Zapatka, Viktor Jon Goico
1 min

Ein Cover-Held kommt selten allein

Zugegeben, das Klavier aus Beton zählt jetzt nicht unbedingt zu jenen Erfindungen, mit denen sich Thomas A. Edison unsterblich gemacht hat. Schon eher die wieder aufladbare galvanische Zelle. Oder der Stromzähler. Und selbstredend: die Glühbirne.

Edison, der von 1847 bis 1931 lebte, gilt als einer der größten Vordenker seiner Zeit; die Elektrifizierung New Yorks ging zu großen Teilen auf sein Konto und Edison war es schließlich auch, der bereits 1882 ein fahrtaugliches Vehikel mit Elektroantrieb entwickelte.Da passt es natürlich ganz wunderbar, dass die Verlagsgruppe Handelsblatt ihr neues Avantgarde-Magazin auf den Namen Edison tauft. Mit Franz W. Rother als Chefredakteur und dem ramp Chefredakteur Michael Köckritz als Kreativdirektor richtet sich Edison inhaltlich an die Vertreter der Generation e. Also an alle, die sich für Elektromobilität, autonomes Fahren, erneuerbare Energien und neue Mobilitäts- und Architekturkonzepte interessieren.

Somit wäre dann auch schon ein Teil des thematischen Spektrums abgesteckt. Wobei es Franz W. Rother um mehr geht. Nämlich um das große Ganze und den damit verbundenen ganz großen Zukunftsfragen. Um Fragen hinsichtlich der zunehmenden Vernetzung in sämtlichen Lebensbereichen und die Frage, wie sich unser Lebensgefühl vor diesem Hintergrund verändern wird.

Sie dürfen also gespannt sein, wenn das Edison Magazin am 8. September mit einer Auflage von 80.000 Exemplaren an die Kioske kommt. Einen Vorgeschmack liefern wir hier mal frei Haus, denn wir durften das Covershooting für die Erstausgabe produzieren. Mit dem Porsche Mission E. Der bot sich als Coverheld freilich an. Bis Mark Webber barfuß und in Jogginghose um die Ecke kam…

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