Eins nach dem anderen

Wenn Albert Einstein aus der Kurve fliegt, man nur noch in Zeitfenstern schwimmen kann und zwei Autos die Zukunft einläuten, darf man kurz verwirrt sein. Was also tun? Man hält sich an das Motto oben.
Text Wladimir Kaminer
Bild David Breun

Albert Einstein besaß keinen Führerschein. Als Autofahrer muss man sich ständig auf die Straße konzentrieren, die anderen Verkehrsteilnehmer im Auge behalten, bewusst da sein, bremsen und beschleunigen. Einstein aber hatte die Angewohnheit, so tief in Gedanken zu versinken, dass er nicht mehr wusste, wo er gerade war und was mit ihm geschah. Deswegen traute er sich nicht ans Lenkrad und bevorzugte es, von seinen Freunden, Kollegen, von seinen Frauen gefahren zu werden. Auf diese Weise würde er »der Zeit bewusst begegnen. Denn unvergesslich bleibt nur jene Zeit, in der man die Zeit vergisst«. So kryptisch und poetisch zugleich äußerte sich der geniale Physiker. Wenn keiner da war, der ihn zur Arbeit fuhr, nahm er die Straßenbahn.

Im Frühling 1905 bestieg Albert Einstein die Straßenbahn in Bern, um zum Bahnhof zu fahren. Wie immer dachte er über das Geheimnis des Universums nach, er hatte ein Problem mit dessen Unendlichkeit. Die Gleise führten an der Zeitglocke vorbei, einem mittelalterlichen Glockenturm mit einer astronomischen Uhr. Plötzlich begann das Glockenspiel des Uhrturms seine Melodie zu spielen, die Uhrzeiger fingen an, sich zu bewegen. Die Straßenbahn beschleunigte in der Kurve. In diesem Augenblick stellte sich Einstein vor: Würde die Straßenbahn mit der Lichtgeschwindigkeit 300.000 km/s an dem Glockenturm vorbeifahren, dann würden die Uhrzeiger sich nicht mehr bewegen. Würde die Straßenbahn zum Stehen kommen, würden die Uhrzeiger sich wieder in Bewegung setzen.

Aber solange die Bahn fährt, läuft die Zeit für die Menschen in der Bahn langsamer als für die anderen draußen. Einstein erkannte: Je schneller wir uns durch den Raum bewegen, umso langsamer bewegen wir uns in der Zeit. Die Relativitätstheorie war geboren, sie besagt, dass es keine Zeit als konstante Größe gibt. Eine Stunde ist nicht gleich eine Stunde, sie kann auch nur eine Sekunde dauern, es kommt auf die Geschwindigkeit an, mit der man sich bewegt. Einstein selbst und seine Zeitgenossen waren damals wegen dieser Entdeckung sehr verwirrt. Ich bin es noch immer.

Wie ist das überhaupt möglich, dass es keine Zeit gibt? Das dachte ich um acht Uhr früh in der Straßenbahn sitzend. Ich war am Berliner Hauptbahnhof mit ramp Chefredakteur Michael Köckritz und unserem Fotografen David Breun verabredet. Wir wollten zusammen nach Wolfsburg fahren, in das Zeithaus der Autostadt. Angeblich dauert eine Zugfahrt von Berlin nach Wolfsburg nur 58 Minuten, nicht viel länger als Einstein in Bern von seinem Büro bis zum Bahnhof benötigte. Möglicherweise aber bewegen wir uns einfach schneller als zu Einsteins Zeiten, also sollten laut Relativitätstheorie auch unsere Stunden kürzer geworden sein.

So früh war ich schon lange nicht mehr unterwegs, am frühen Morgen sehen die Bahnhöfe putzig aus, die Schaufenster und Vitrinen sind sauber gewaschen, die Schaffner noch nicht gestresst, der Kaffee ist frisch gemahlen und die Brötchen sind frisch belegt.

Die Fahrt aber war lang. Es dauerte zwar nur eine Stunde, doch manchmal dauert auch die Stunde eine Ewigkeit. Wir setzten uns ins Zugrestaurant, Michael wollte sich die Zeitung besorgen, am liebsten würde er »Die Zeit« lesen. David und ich, wir schüttelten nur die Köpfe. »Die Zeit« ist die dickste Zeitung Deutschlands. Ein Leben reicht nicht aus, um dieses Format komplett zu verschlingen, man kann ja wirklich alt werden, ehe man »Die Zeit« durchgelesen hat. Der Schaffner bot uns ein süßes Frühstück an. Haben Sie nicht ein salziges Frühstück, fragte die Blondine, die neben uns saß. So eins mit Käse und Schinken? Nein, er könne leider kein salziges Frühstück anbieten, entschuldigte sich der Schaffner, bis Wolfsburg sei es ja nur eine Stunde Fahrt, da reiche das Zeitfenster nicht aus.

Es dauerte nur eine Stunde, doch manchmal dauert auch die Stunde eine Ewigkeit.

Der Begriff des Zeitfensters hat mich schon immer irritiert, er geht von der Vorstellung aus, die Zeit sei ein Gebäude mit Ein- und Ausgängen, einem Zeitkeller und Zeitdachboden und natürlich mit Zeitfenstern. Und diese Fenster gehen anscheinend wie im Zug so gut wie nie auf. Eine besondere Verbreitung haben die Zeitfenster während der Corona-Pandemie bekommen. Als hätten die Viren alle Ein- und Ausgänge blockiert, dürfen wir nur noch durch dieses Zeitfenster die öffentlichen Orte besuchen und wieder verlassen. Früher bin ich mit meiner Mutter jede Woche ins Schwimmbad gegangen, egal um welche Zeit. Auf einmal musste man sich für ein bestimmtes Zeitfenster entscheiden und durfte nur in diesem Zeitfenster schwimmen. Wenn sich das Zeitfenster schloss, wurde man wie ein Fisch von den Bademeistern aus dem Wasser geholt und rausgeworfen. Immer mehr Restaurants in Berlin stellten ihre Arbeit auf Zeitfenster um. Man konnte einen Tisch nur für neunzig Minuten reservieren. Danach bekam man ungefragt die Rechnung und wurde höflich nach draußen eskortiert.

In Wolfsburg warteten zwei großartige Autos auf uns, die neuesten Elektrofahrzeuge ID.3 und ID.4 GTX. »Die Zukunft steht bereit. Steigen Sie ein!« lautet der Werbeslogan. Mit diesen Gefährten würde eine neue Ära der Elektromobilität beginnen, das heißt man würde CO2-neutral, leise und effizient unterwegs sein. Ich war etwas verwirrt. Eine neue Ära der Elektromobilität? Habe ich etwa die alte Ära verpasst? Sachte, sachte, sagte Michael. Alles zu seiner Zeit. Wir stiegen um, aus dem Zug raus und in die Autos ein.

Die Hauptfunktion der Zeit ist die Chronologie der Ereignisse. Nur dank dieser Chronologie können wir die nahe Zukunft sicher voraussagen, wir wissen, dass nach einem langen Winter der Frühling kommt und nach einem Sonntag nicht der zweite Sonntag – was angesichts der permanenten Beschleunigung der Zeit am Wochenende gar nicht verkehrt wäre –, sondern ein Montag. Diese Chronologie, die Wiederholung der Ereignisse, brachte uns über all die Jahre eine gewisse Stabilität ins Leben, eine Sicherheit für das, was geschehen kann. Der Mensch wusste, egal wie dunkel die Nacht ist, bald würde wieder die Sonne scheinen. Die Tatsache aber, dass die Menschen ihre Zeitrechnungen alle tausend Jahre aufgrund einer völlig falschen Theorie aufgestellt haben – sie sind nämlich davon ausgegangen, dass die Sonne und die Sterne sich um die Erde drehen und nicht umgekehrt –, diese Tatsache hat der Zeit keinen Abbruch getan. Es hat trotzdem, mit einigen wenigen Ausnahmen, gut funktioniert, Montag kam nach Sonntag, der Frühling nach dem Winter, nicht umgekehrt. Und heute? Obwohl wir inzwischen genau wissen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, ist unser Umgang mit der Zeit unsicherer geworden. Seit der Entdeckung der Relativitätstheorie wird jede Chronologie infrage gestellt, ich habe das Gefühl, wir sind in irgendeinem Zeitfenster stecken geblieben. Es geht nicht vorwärts und nicht rückwärts. Wir werden von den Zeitsprüngen eingeholt und müssen mitspringen, nur wohin? Die Gegenwart ist kein sicherer Hafen mehr, wir werden von den Ereignissen überschwemmt.

Volkswagen ID.3 // Motor: Elektromotor (Permanenterregter Synchronmotor) / Batteriekapazität: 77 kWh / Systemleistung: 204 PS (150 kW) / Drehmoment: 310 Nm / 0–100 KM/H: 7,9 s / Vmax: 160 km/h

Obwohl wir inzwischen wissen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, ist unser Umgang mit der Zeit unsicherer geworden.

Wir verbringen viel Zeit in der Vergangenheit und fahren gerne mit den Zukunftsfahrzeugen in der Zukunft herum, wir zählen das Vergangene zu unserem eigentlichen Leben und basteln ständig an der Zukunft. Was wir später tun, wo wir hinwollen und was wir erreichen, wenn wir dies und jenes erledigen? Wir planen für die Zukunft und schöpfen aus der Geschichte, dabei bleibt für die Gegenwart überhaupt keine Zeit mehr, sie verschwindet, wird zerdrückt zwischen zwei tektonischen Zeitplatten: zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Der schlichte Lauf des Lebens, die Chronologie der Ereignisse, ist uns abhandengekommen. Sachte, sachte, sagte uns Einstein, eins nach dem anderen, wir sollen uns nicht verrückt machen, auch wenn wir wissen, dass es die Zeit nicht gibt. Wir sind einfach immer zu schnell oder zu langsam gewesen.

Auf die Zukunft ist kein Verlass. Die Verwirklichung, die Realisierung des Traums verwandelt ihn sofort in eine lästige Angelegenheit. Im gleichen Augenblick, in dem der Traum aus der Zukunft in die Gegenwart wandert, ist er nicht mehr als Zukunft wiederzuerkennen. Doktor Faust ist daran gescheitert, und Aschenputtel hat ebenfalls geweint, als ihre großartige Kutsche sich in einen Kürbis verwandelte, oh Gott, hat sie geweint!

Man kann den Traum nicht verwirklichen, man kann die Zukunft nicht in Gegenwart verwandeln. Man kann sich gut an der Vergangenheit das Herz erwärmen, doch was geschehen ist, kommt nicht wieder. »Man kann die Zeit nicht rückwärts drehen, aus dem Gehackten wird kein Rind entstehen«, sagten die alten Chinesen. Und die alten Chinesen hatten immer recht.

Museumsexponate lehren uns einen lässigen Umgang mit der Zeit, die Zukunft kann warten.

Jede Reise in der Corona-Zeit ist ein Abenteuer, eine Mischung aus Karneval und Stadtevakuierung, alle tragen Masken, jeder schaut misstrauisch dem anderen hinterher, ist er schon geboostert, hat er schon seine Testergebnisse auf dem Smartphone? Die Autostadt lag im Nebel, jeder, der reinkam, wurde zusätzlich getestet, ganz egal, wie viele Impfungen er schon intus hatte. Ich fühlte mich in Wolfsburg sicher. Von meinen früheren Besuchen her wusste ich, die Hauptbewohner dieser Stadt sind Autos, und die Autos können keine Viren übertragen, zumindest wenn sie so sauber gewaschen sind wie hier. Die meisten Menschen in Wolfsburg sind nur Bedienungspersonal, also Personen, die für Installation, Betrieb, Einrichtung, Wartung, Reinigung und Reparatur von Fahrzeugen zuständig sind. Es gibt noch eine klitzekleine Gruppe von Personen, die für Wartung und Reparatur anderer Personen zuständig sind, zum Beispiel Ärzte, Köche und Friseure, sie sind aber eine verschwindende Minderheit hier. Dicker, grauer Nebel legte sich über die schneelose Stadt, seit Wochen sah man keinen blauen Himmel mehr, hier und da konnte man in diesem Nebel geschmückte Tannenbäume, Girlanden und geschlossene Glühweinstände erkennen. Eine Schneemaschine verteilte künstlichen Schnee auf einem künstlichen Hügel, die Vorbereitungen zu Weihnachten zogen sich in die Länge, als wüsste man gar nicht, ob Weihnachten dieses Jahr überhaupt kommen wird, angesichts der angespannten Weltlage. Die Chronologie der Ereignisse war zusätzlich von der Pandemie beschädigt.

Mit unseren Zukunftsautos drehten wir ein paar Runden durch die Stadt, Nebel draußen, Nebel in den Köpfen. Im Nebel verzerren sich die Bilder, kleine Dinge erscheinen plötzlich übernatürlich groß, große Dinge verschwinden.

Die neuen Autos fuhren sich gut, genau wie die alten, nur besser. Autofahren in Wolfsburg macht einen besonderen Spaß, immerhin leben die Menschen hier, um Autos zu bauen und nicht umgekehrt. Sie bauen keine Autos, um hier zu leben. Die wahren Wolfsburger haben vier Räder. Dementsprechend höflich ist hier die Polizei, man kann wenden, drehen und beschleunigen, wenn man ein Testauto fährt, nur nicht hetzen, dann wird man geblitzt.

Unsere Elektrofahrzeuge ID.3 und ID.4 GTX strahlten Bequemlichkeit und Sicherheit aus, nur die Reichweiten-Anzeige, die sich jede Sekunde veränderte, machte mich wahnsinnig.

Durch lange Fahrten mit Elektrofahrzeugen hat sich bei mir eine gewisse automobile Hypochondrie entwickelt, ein Zwangsverhalten, eine ständige Angst, dass mir der Strom ausgeht. Anstatt zu fahren, versuche ich, Strom zu sparen, ich schaue ständig auf die Reichenweiten-Anzeige, möchte wissen, wie es meiner Batterie geht, denn die Zukunft funktioniert nur so lange, wie auch die Batterie voll ist. Ist die Batterie leer, ist auch die Zukunft vorbei, das Auto und die Zeit bleiben stehen. Bei den neuen VW Fahrzeugen gibt es die Stromspar-Option, in dieser Option beginnt das Auto sofort von allein zu bremsen, wenn der Fahrer nicht aufs Gas tritt, dabei wird die kinetische Energie des Bremsens in Strom umgewandelt und die Batterie wird geladen. Gut für die Zukunft, gut auch für die Menschen, die bei Rot über die Straße liefen, sie wollten schnell zu VW, beflügelt von der Idee, sich ein neues Auto zu holen. Schlecht für mich, denn laut Relativitätstheorie ist es so, dass je langsamer ich fahre, desto schneller vergeht meine Zeit. Zum Glück hört die Erde nicht auf, sich zu drehen, im Gegenteil, sie dreht sich gefühlt immer schneller. »Gib mir einen Punkt, wo ich sicher stehen kann (einen Hebel, der lang genug ist,), und ich bewege die Erde mit einer Hand« sagte Archimedes. Inzwischen dreht sich die Erde so schnell, man braucht einen Punkt, um sich festzuhalten, damit man nicht wegfliegt.

Nach einigen Stunden Fahrt durch die Stadt landeten wir im Zeithaus von VW, einer Museumsausstellung, die mit ihren einmaligen Exponaten die Geschichte der Mobilität erzählt. Bekanntermaßen haben die Deutschen den Zeitgeist erfunden, insofern ist es kein Zufall, dass die meisten visionären Autobauer auch Deutsche waren.

Der Benz Patent-Motorwagen Nummer 1, eine Schöpfung von Carl Benz aus dem Jahr 1885, war der erste Kleinwagen der Welt. Carl, Gottlieb Daimler, August Wilhelm Maybach, sie alle waren ihrer Zeit voraus, laut der Relativitätstheorie konnten sie die Zeit verlangsamen, sie fuhren schneller als ihre Zeitgenossen, also lief die Zeit für sie langsamer ab. Dieser Umstand gab ihnen die Möglichkeit, effizient und lange genug an ihren Modellen zu werkeln.

Der erste und der letzte Käfer stehen im Zeithaus nebeneinander, die Form veränderte sich kaum, ein Zeichen der Beständigkeit, doch die fünfundsechzig Jahre dazwischen sind nicht umsonst vergangen.

Viele Autos in dieser Sammlung zeigen das Bild von der Zukunft, das unsere Vorfahren in der Vergangenheit hatten. Ihre Zukunft war cooler als das, was wirklich kam, ihre Fahrzeuge erinnerten an die UFOs aus amerikanischen Science-Fiction-Filmen, leuchtende Röhren mit eingebauten Discokugeln statt Scheinwerferlicht, Raketen mit abgesägten Flügeln und herausragendem Heck, Raumschiffe aus der Vergangenheit, die ihre Landung in der Gegenwart nicht überlebt haben und nun zu Museumsexponaten wurden. Sie lehren uns einen lässigen Umgang mit der Zeit, die Zukunft kann warten, wir sind selbst die Zukunft. Die Vernunft hat gesiegt. Wir sind daran gewöhnt, geradeaus zu denken. Deswegen fragen wir uns ständig, ob man die Vergangenheit ändern und die Zukunft voraussagen kann. Wir sind von dieser Vorstellung der Zeit versklavt. Wir haben Uhren, um die Zeit zu kontrollieren und um sie zu messen, in Wahrheit haben wir uns die Zeit bloß ausgedacht. Unsere eigene Zeit ist holprig, sie kommt manchmal zum Stehen – und manchmal läuft sie uns davon. Das Neue wird schnell alt und das Alte wieder neu. Das Universum verlangt von uns jedoch Pünktlichkeit und Beständigkeit. Alles zu seiner Zeit.

Wir haben Uhren, um die Zeit zu kontrollieren, aber in Wahrheit haben wir uns die Zeit bloß ausgedacht.


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