Text: Wladimir Kaminer
Bild: Tim Adler
6 min

Eisbären in Berlin zwischen Presseball und Fashion Week

Ein verdammt cooler SUPERSUPERSUPERTEST zwischen Presseball und Fashion Week.

Jedesmal im Winter werde ich mit Gesprächen übers Wetter konfrontiert: »Aber Sie, Herr Kaminer, müssen doch als Russe diese sibirische Kälte mögen, nicht wahr?«, fragen Nachbarn, Kollegen und Unbekannte. »Wie halten Sie es ohne Schnee überhaupt so lange aus?« Ich fühle mich in solchen Augenblicken wie ein Eisbär in Afrika. Ich halte es locker ohne Schnee aus, meine Heimat war kein sonniges Land, aber wir haben immer so getan, als würde uns die Sonne direkt ins Gesicht scheinen. Sie spiegelte sich außerdem im Schnee wider, das gab im Winter draußen mehr Licht. In Berlin leuchtet der Schnee nicht, er verwandelt sich schnell in eine graue Brühe, klebt an den Schuhen und macht die Füße nass. Es wird früh dunkel, die Autos fahren besonders vorsichtig und langsam, sie sehen die Markierung unter dem grauen Schnee nicht. Um dieser Winterdepression zu widerstehen, feiert sich Berlin im Winter besonders intensiv, mit Bällen, Volksfesten, Theateraufführungen, Modeschauen und Filmfestivals. Der Winter ist meine Hauptarbeitszeit, als Künstler und Entertainer habe ich im Januar jeden Tag zu tun.Zwischen dem Presseball im Maritim Hotel und der Eröffnung der Berliner Fashion Week beschloss Michael, der Chefredakteur von ramp, mit mir zusammen eine Testfahrt durch die Hauptstadt zu machen, wir hatten zwei Autos zu diesem Zweck ausgesucht: den neuen Aston Martin und den Tesla Model X P90D, die unheimlich geräuschlose Limousine mit Optionen, die mir noch in keinem Auto begegnet sind. Sie hat einen »haarsträubenden Modus«, damit kann das Auto in 3,4 Sekunden aus dem Stillstand auf 100 km/h kommen.

Nach meiner in jahrelanger Praxis bestätigten Theorie findet man in jedem großen Hotel die Japaner im Fitnessraum, die Deutschen und die Engländer an der Bar und die Russen in der Zigarrenlounge.

Wie der Zufall es so will, hatte ich das elektrische Auto bereits am Vortag vor unserer Testfahrt kennengelernt, Tesla hatte beim Berliner Presseball dieses Jahr den Limousinenservice gemacht. Das schicke Auto stand auch im Foyer des Hotels, in dem die Gäste sich zum Ball versammelten. Jedesmal, wenn ein Model in langem Abendkleid vorbeikam, ging die Fahrertür automatisch auf und versetzte die Frauen in große Aufregung. Als Miss Ost-Deutschland in einem Umhang und mit Krone vorbeikam, ging sogar der Kofferraum automatisch auf, damit drückte das elektrische Auto wahrscheinlich seine Begeisterung über ihre Erscheinung aus. Erstaunlicherweise gingen die Türen nur bei Frauen auf. Wenn ältere Männer im Smoking sich neben den Tesla stellten, reagierte das Auto überhaupt nicht. Da müssen die Ingenieure, glaube ich, nach dem Fehler suchen, sonst wird das Auto als sexistisch und männerverachtend in die Geschichte eingehen. Ich setzte mich kurz ins Auto rein und hatte das Gefühl, zum ersten Mal einen Laptop von innen zu besichtigen. Der diesjährige Presseball hatte als Thema die Zukunft Europas, es ging darum, dass wir für unsere Freiheiten und Rechte kämpfen müssen. Die Veranstalter wollten damit sagen, die Zukunft würde uns nicht einfach so aus dem Weltraum in die Hände fliegen, sondern hier auf Erden in einer ebenso mühsamen wie gemeinsamen Handarbeit hergestellt. Zu dieser Botschaft passte der Tesla, das Auto der Zukunft, perfekt. Als Eröffnungsredner des Presseballs hatte man den Chefredakteur von »Charlie Hebdo« eingeladen. Seine Rede kam mir zu lang vor, weil doppelt vorgelesen, zuerst auf Französisch, dann ins Deutsche übersetzt. Überall wurde seine Zeitschrift verteilt. Ich ließ meine Frau zuhören und ging während der Rede zur Zigarrenlounge des Hotels, um ein paar Russen zu grüßen. Nach meiner in jahrelanger Praxis bestätigten Theorie findet man in jedem großen Hotel die Japaner im Fitnessraum, die Deutschen und die Engländer an der Bar und die Russen in der Zigarrenlounge. Auch im Maritim waren sie genau dort, wo ich sie vermutete. Ich traf einen guten Bekannten, einen russischen Baron, der die besten Cognacs und Zigarren der Welt produziert. Als tiefgläubiger Mensch, der viel für die orthodoxe Kirche spendet, regte er sich über die Zeichnungen von Charlie Hebdo sehr laut auf. »Schau Dir das nur an!«, wütete der Baron und wedelte mit der Zeitung. »Was dieser Kerl sich erlaubt! Er beleidigt alle Weltreligionen!« In der Zeitung war eine Karikatur– im typischen Charlie Hebdo-Stil: Eine dicke Tante saß nackt auf drei Büchern–Bibel, Tora und Koran. »Die ganze Bibliothek am richtigen Ort«, so ungefähr lautete die Unterschrift. Der Baron hielt sich selbst am Bart fest, um das Gleichgewicht zu halten, so zornig war er. Er wollte sofort auf der Stelle auf die Bühne gehen und den französischen Chefredakteur vermöbeln, wegen Beleidigung seiner religiösen Gefühle. Ich stellte michquasi zwischen Russen und Franzosen. »Du verstehst die Botschaft falsch«, redete ich auf den Baron ein, »dem Franzosen geht es nicht darum, Deine religiösen Gefühle zu verletzten, er möchte bloß das Recht jedes Menschen auf freie Meinungsäußerung schützen, auch wenndiese Äußerung idiotisch klingt.« Immer mehr Menschen schlossen sich unserer Diskussion an, nach zwei dicken Zigarren und drei dünnen Fläschchen Cognac gelang es mir, die Seiten zu beruhigen. Ich hatte das Gefühl, einen Krieg verhindert zu haben. Kann guter Cognac Frieden stiften? Anscheinend schon. Meine Frau musste mich lange suchen und war sehr sauer.Mit dem Nachfolger des Top-Modells DB9 beginnt Aston Martin mit dem DB11 eine neue Ära. Der Anspruch des neuen CEO Andy Palmer an die Marke, an sich selbst und an seine Leute ist hoch. Er verlangte nichts Geringeres, als das schönste Auto der Welt zu bauen.Am nächsten Tag verabredeten wir uns vor einem Club auf dem ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerk, dem RAW-Tempel, heute ein Party Center der Hauptstadt. Dort, neben der sogenannten »Teledisko«, sollte ich mich mit Michael, dem Fotografen und mit den beiden Autos treffen.

Es war ein kalter Sonntag, mittags um 12 Uhr ging die Party im Club noch weiter. Alle fünf Minuten trugen die Türsteher einen unzufriedenen Gast raus, der aber bei Tageslicht sofort Reue zeigte und sich ein bisschen Schnee auf den Kopf packte. War es die Party vom Vortag, vom letzten Wochenende oder vom Vorjahr, die hier noch weiterlief? Ich hätte es gerne gewusst, habe mich jedoch nicht getraut, die Türsteher zu fragen.

Ob der hiesige DJ überhaupt irgendwann auch Urlaub macht? Ob sie eine Sommerpause haben? Für diesen Fall konnten die Tanzwütigen allerdings jederzeit in die Teledisko gehen, die kleinste öffentliche Disko der Welt, vermutlich aus einer Telefonzelle umgebaut. Mit etwas Anstrengung passen zwei Menschen da rein, wenn sie ein paar Münzen eingeworfen und sich auf eine Lieblingsmusik geeinigt haben, geht es los. Man kann von innen Stroboskop, Nebelmaschine und mehrere Lichteffekte bedienen oder alles aus machen und im Dunkeln hopsen, je nachdem, wie weit die Tänzer gehen wollen. Als DJ mit Erfahrung, der die »Russendisko« seit über zwanzig Jahren betreibt, weiß ich, dass die Menschen nicht wegen ihrer Lieblingsmusik tanzen gehen. Die Lieblingsmusik haben alle zuhause und in ihren Smartphones auf Vorrat. Die meisten gehen in die Disko, um jemanden kennenzulernen, um Kontakte zu knüpfen, um soziale Kommunikation zu trainieren. In einer Teledisko, wo nur zwei Menschen reinpassen, ist es allerdings etwas problematisch, jemanden kennenzulernen. Die Wahrscheinlichkeit bei einem Telediskobesuch, dass dort schon ein anderer drin ist, ist sehr gering. Michael und ich wollten trotzdem die Teledisko ausprobieren, Michael wählte den Song »Everybody Loves the Sunshine«, was gut zu der Wetterlage passte. »Wir brauchen mehr, mehr Sonne«, sangen die Jungs, niemand im Team wunderte sich über die Musikwahl des Chefs, immerhin hieß die Band »RAMP«. Ich hätte mir lieber einen James Bond-Song gewünscht, wir hatten ja den Nachfolger von seinem Auto, den neuen Aston Martin, vor der Disko stehen. In meiner Vorstellung ist dieses Auto ohne Sean Connery unvollständig. Der muss schon drinsitzen.

DIE WAHRSCHEINLICHKEIT bei einem Telediskobesuch, dass dort schon ein anderer DRIN ist, ist sehr gering. Michael und ich wollten trotzdem die TELEDISKO probieren. Michael wählte den Song »Everybody Loves the Sunshine«, was gut zu der WETTERLAGE passte.

Der neue Aston Martin DB11 unterscheidet sich allerdings von dem damaligen Modell, mit dem Sean Connery unterwegs war, wie der alte Bond sich von seinen Nachfolgern unterscheidet. Der alte hatte mehr Charme, war etwas langsam und zum Kuscheln schön. Der neue hat mehr Power, ist schnell und kann Angst einjagen. Die Kraft dieses Sportwagens ist nicht zu unterschätzen, er hat 608 PS unter der Haube und beschleunigt in 3,9 Sekunden von null auf hundert. In dem neuen Aston Martin würde der Bond wohl kaum Zeit haben für Frauen und Drinks, er würde wie eine Rakete den Schurken hinterherjagen. Die zwei kleinen Kindersitze hinten fand ich unglaublich charmant. Wofür konnte Bond wohl Kindersitze gebrauchen? Für eine zusätzliche Blondine? Oder waren es vielleicht Schleudersitze für den Fall, dass die Schurken ihn im Wagen von hinten angreifen? Sollte der eine oder andere Gegner sich ins Auto des Agenten einschleusen, so könnte er per Knopfdruck sofort rausfliegen. Ich hatte beinahe Mitleid mit den zukünftigen Bond-Gegenspielern, wenn Bond dieses Auto fahren würde. Was fahren die Schurken in seinen Filmen eigentlich für Autos? Japanische? Sie haben keine Chance und das wissen sie auch.

Mein Gefühl sagt, nicht nur ich allein habe Mitleid mit den Bösewichten, in der letzten Zeit hat die Menschheit mit den Schurken sowieso mehr Mitgefühl als mit Geheimdiensten und ihren Spezialagenten. Auch Agent 007 ist da keine Ausnahme. Er hat etwas sehr Menschliches verloren, das Recht auf Fehler, die Lust am Scheitern. Während er von Folge zu Folge immer härter zuschlug und immer weniger Zeit für Frauen und Drinks hatte, wurden seine Feinde als nachdenkliche und verletzliche Typen dargestellt. Ausgestoßene, Außenseiter, von der Gesellschaft verschmähte Genies, mit schweren Narben gezeichnete Verlierer, die anders als Bond niemanden hatten, der ihnen Rückendeckung geben konnte, keinen Staat, keine Familie, keine Majestät, nicht mal ein gutes Auto, kein Aston Martin und einen Tesla sowieso nicht. Sie waren auf sich allein gestellt, ihr Leben schien in den Augen der Machteliten wertlos zu sein, stürben sie heute, würde niemand über sie weinen. Gleichzeitig waren sie einmalig auf der Leinwand. Den Menschen auf beiden Seiten des Filmprojektors war doch klar, die Schurken haben keine Chance, ganz egal wie geschickt sie sich anstellen. Der gute James mit der Autoindustrie und der ganzen neoliberalen Welt im Rücken, mit ihren Regierungen, Banken und Armeen, hatte einen unstillbaren Hunger nach Schurken, er musste in jeder Folge mindestens drei davon vernaschen, ohne konnte er nicht ins Bett. Unter solch ungerechten Umständen hätte jeder vernünftige Schurke gleich zu Beginn des Filmes kapituliert. »Ich mache da nicht mit, es sei denn, ihr gebt mir ein vernünftiges Auto!«, hätte der Schurke gesagt. Doch die auf der Leinwand durften ihre Schwäche nicht zeigen, sie gingen auf James los, obwohl sie genau wussten, wie bitter das Ganze für sie enden würde, das hat man in ihren Augen gesehen. Und sehr viele Zuschauer konnten sich mit diesen Verlierern der globalen Welt identifizieren. Die Verherrlichung der Schurken ging so weit, dass einem Bösewicht, der sich mit Bond anlegte, beim Pokerspiel blutige Tränen aus den Augen flossen. Viele im Kino haben in dieser Szene mit dem Schurken mitgeweint. Nun sind die Zuschauersympathien endgültig auf die Seite der Bösewichte umgeschlagen. Sie mögen auf der Leinwand verloren haben, aber im realen Leben haben sie gewonnen. Einer ist sogar im Hollywoodland ins Weiße Haus eingezogen, die amerikanischen Schauspieler und Filmemacher sind darüber not amused. Ich kann nur sagen: selber schuld.

In dem neuen Aston Martin würde der Bond wohl kaum Zeit haben für Frauen und Drinks, er würde wie eine Rakete den Schurken hinterherjagen.

Während ich mit dem Tesla durch die Friedrichstraße fuhr, spielte der RAMP-Song in meinem Kopf immer weiter, ein unsäglicher Ohrwurm. Jeder mag den Sonnenschein, ja besonders die Russen mögen ihn. Meine Heimat war wie gesagt nie ein sonniges Land, wir mussten für unser Recht auf Sonnenschein hart kämpfen.

Wir haben bereits im Kindergarten über die Sonne gesungen. »Lass die Sonne ewig scheinen« war das berühmteste Kinderlied, das alle Kinder kannten. Auf jedem sozialistischen Bild, selbst wenn dort nur die Köpfe von Karl Marx und Friedrich Engels zu sehen waren, schien die Sonne am Horizont. Wir sind sogar zur Sonne geflogen! In einem berühmten alten Witz aus den Zeiten des Kalten Krieges ist dieser Flug verewigt worden: Einmal wurden die sowjetischen Kosmonauten zur Führung des Landes eingeladen. »Genossen!« sagte ihnen die Führung, »die Amerikaner sind auf dem Mond gelandet. Wir brauchen eine Gegenmaßnahme. Wir fliegen morgen zur Sonne.« Die Genossen erschraken: »Wir verbrennen doch!« »Wir sind nicht blöd«, sagte die Führung. »Wir werden nachts fliegen.«

Manchmal denke ich, diese ganze Geschichte der russischen Revolution und der anschließende Aufbau des Sozialismus war nichts anderes als ein Nachtflug zur Sonne, es war eine spannende Reise, und als wir zurück auf die Erde kamen, fanden die Russen keinen Parkplatz mehr in der schönen freien Welt. Alle Parkausweise schienen bereits vergeben zu sein.Tesla Model X und Aston Martin DB11. Zwei Autos so gegensätzlich wie die Stadt Berlin selbst. Am Ende bleibt eine Erkenntnis: soviel Drehmoment braucht vor allem trockene Straßen.Das Tesla-Auto ist mir unheimlich. Es ist deutlich intelligenter, vorausschauender, klüger als der Fahrer, also als ich. Außerdem ist dieses Auto deutlich besser über die Verkehrslage und die Wetterlage informiert, es versucht mich die ganze Zeit mit allen möglichen Informationen aufzuklären, es zeigt mir die Abstände von links und rechts, zum Auto, das hinter mir fährt und zum Auto vor mir. Ich fühle mich ein wenig fremd auf diesem Fest des Wissens und der Vernunft. Der Fotograf erzählte mir, angeblich hat dieses Auto sogar die Option »Autonomes Fahren«, wenn man auf den entsprechenden Knopf drückt, kann der Fahrer sich zurücklehnen und die Hände vom Lenkrad nehmen. Das Auto fährt von allein, man muss nur das Ziel eingeben. Ich gebe als Ziel »die Sonne« ein, das Auto weigert sich zu fliegen, »unklare Koordinaten« schreibt es mir zurück. Der Fortschritt ist trotz aller Ängste und Vorbehalte faszinierend. Ich stelle mir die Entwicklung des Elektroautos wie den Flug zur Sonne vor, es gelingt dem Elektroauto durchaus, mir die Angst wegzunehmen, dieser Tesla Model X P90D ist ein eingebildetes, freches und sicheres Modell.

WAS FAHREN DIE SCHURKEN in den Bond-Filmen eigentlich für Autos? JAPANISCHE? Sie haben keine Chance und das wisisen sie auch.

Die Friedrichstraße bereitete sich auf die größte Modenschau der Hauptstadt vor, am nächsten Morgen sollte die Fashion Week beginnen, die Eröffnung machte Frau Schumacher aus Mannheim mit ihrer neuen Kollektion. Sie ist eine gute Freundin von uns und hatte aus gegebenem Anlass meine Frau eingekleidet, nicht für den Laufsteg, versteht sich, sondern einfach so, als Ehrengast der Eröffnung. Olga und ich fuhren in das Quartier 106 zum Ankleiden und tranken danach Champagner bei »Borchardt« auf einem kleinen Mode-Empfang. Lange Zeit war Berlin so etwas wie die vorderste Frontlinie im Krieg der politischen Ideologien, eine geteilte Stadt mit einer hässlichen Mauer, die wie eine Narbe, quer durch die Bezirke, das Gesicht der Stadt verzerrte. Später wurde es zum Inbild der Wiedervereinigung, der Hoffnung auf einen Neuanfang für ein multikulturelles Deutschland. Seit einigen Jahren hat diese Stadt den Luxus entdeckt, Berlin hat Stil, da kann man nicht meckern. Berlin hat Mode. Berlin hat Power. Es wird mit Sicherheit eine Elektroauto-freundliche Stadt. Aus jedem Fenster werden bald Verlängerungskabel zum Aufladen hängen.

    Related Stories

    Wrongly dressed: Mit BOSS ins Sportstudio

    Searching Bangkok

    Ein Held müsste man sein, oder der Fotograf Tony Kelly

    Traumfabrik Hollywood: Alles wird gut. Sicher!