Freitag, der 13.: Die Formel zum Glück

Zum ersten Mal dieses Jahr haben wir es mit einem Freitag, dem 13. zu tun. Ein guter Grund, sich am angeblichen Unglückstag die Formel fürs Glück nochmal vor Augen zu führen. Und die ist tatsächlich einfacher als gedacht, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so aussieht.
Text Tom M. Muir
Bild Volkswagen



Mit unseren Entscheidungen und den daraus abgeleiteten Handlungen verfolgen wir immer ein konkretes Ziel. Nämlich das, glücklich zu sein. Ein Team von Forschern will am University College London herausgefunden haben, was man dafür alles braucht. Und wie Forscher nun mal so sind, haben sie die ermittelten Faktoren auch gleich auf eine verständliche Formel gebracht. Also verständlich zumindest für diejenigen, die ein Diplom in Höherer Mathematik in der Tasche haben. Für den Rest halten wir einmal sinngemäß in Worten fest, dass Glück zwar für jeden etwas anderes bedeutet, dass es jedoch positiv beeinflusst werden kann durch Dinge wie:

– die Gesellschaft
glücklicher Menschen


– Aktivitäten und Abenteuer


– Geld in einem Maße,
dass es einem gut geht

Bleibt nur noch die Frage, was diese drei Faktoren optimal miteinander verbindet. Naheliegend und fernfahrend ist hier der Roadtrip: Normalerweise im Urlaub absolviert, ist die Stimmung die meiste Zeit ausgesprochen locker – und die Menschen zufrieden. Aktivitäten und Abenteuer? Sind ohnehin vorprogrammiert. Und traditionell braucht es auf dem Roadtrip sowieso nicht viel, außer ein bisschen Essen und das richtige Wetter. Geld bleibt also ohnehin genug übrig. Und einen Vorschlag für das perfekte Roadtrip-Fahrzeug hätten wir dann auch schon – siehe oben.

→ Mehr zu unserem Fahrzeug der Wahl, dem ID.Buzz lesen Sie jetzt in Michael Köckritz‘ Interview mit Jozef Kaban, Leiter Design bei Volkswagen. Jetzt in der ramp #57 »Geht’s noch?«


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