May the fourth be with you: Autos zum internationalen Star-Wars-Tag

May the fourth be with you: Heute feiern Fans weltweit den Star-Wars-Tag. Und wir die Autos, die unter dem Einfluss von bekannten Figuren in der legendären Franchise stehen. Wie die Modelle jeweils aussehen könnten, zeigt uns dabei die britische Autohandelsplattform CarWow.
Text Marko Knab
Bild CarWow

Han Solo (Dodge Charger Hellcat)

»Hilfe, die Mühle ist ja nur Schrott«, sagt Luke als er Han Solos Millennium Falke das erste Mal auf Tatooine sieht. Manche haben eine ähnliche Meinung über amerikanische Muscle-Cars. Vielleicht lassen sie sich ja beim Anblick dieses Dodge Charger Hellcat im Falken-Stil umstimmen: Die mit dem Raubvogel gekreuzte Höllenkatze sprintet verdammt schnell los. Nur ob man den Antrieb in den Kühlergrill hätte einbauen müssen, wissen wir nicht. Schließlich soll es ja voran und nicht rückwärts gehen.

Credit: CarWow

Darth Vader (BMW Z4)

Mit einer Maske vor Mund und Nase sollte man aktuell einkaufen und sich im öffentlichen Nahverkehr bewegen – aber nicht Auto fahren. Hat auch Darth Vader mitbekommen und deshalb seinem tiefschwarzen BMW Z4 einfach die entsprechende Optik verpasst. Sein E89 tauscht dabei auch unter anderem den ikonischen, bayerischen Propeller gegen den Todesstern im Logo. Komm auf die dunkle Seite – wir haben Sportwagen!

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Stormtrooper (Alfa Romeo Giulia)

Die Sturmtruppen in der Original-Trilogie sind nicht wirklich zu beneiden, bekommen sie doch von den Rebellen ziemlich häufig eins auf die Mütze, respektive den Helm. In Sachen motorisierter Fortbewegung spendieren die Klone der Alfa Romeo Guilia eine sehr stilsichere Design-Vorlage. Im Gegensatz zu den Schusskünsten der Sturmtruppe an der Laserkanone ist der ein echter Volltreffer.

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Boba Fett (Mercedes G65 AMG)

„Ich bin nur ein einfacher Mann, der versucht, seinen Weg im Universum zu gehen“, sagte der Kopfgeldjäger Jango Fett einst zum Jedi Obi-Wan. Geht es nach den Illustratoren, hat es sein Sohn (und Klon) Boba Fett besser: Der muss seinen Weg nicht mehr gehen, sondern fährt jetzt eine mächtige Mercedes G-Klasse mit V12-Motor. Und hat damit beste Voraussetzungen, um sich wie sein Vater (oder Bruder?) einen Namen in der Galaxie zu machen.

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Wedge Antilles (Lamborghini Countach)

Weniger ist mehr. Dass der Pilot Wedge Antilles eine Vorliebe für besonders diesen Bauhaus-Gedanken hat, wussten wir nicht. Dass er schnelle Keile wie den A-Wing-Fighter mag, dagegen schon. Nur konsequent, dass er dann auch bei den Automobilen auf diese in den 1970er-Jahren besonders beliebte und reduzierte Form setzt – in Form dieses Lamborghini Countach.

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