Mondlandung und James Webb: Wir blicken in das ramp-Universum!

Gestern jährte sich die Mondlandung von Apollo 11 - und auch das neuartige Weltraumteleskop James Webb hat kürzlich seine ersten Bilder an die Erde geschickt. Wir blicken mal genauer auf die Aufnahmen - und erkunden nebenbei das ramp-Universum. Natürlich mit unseren besten Space-Covern.
Text Alfred Rzyski
Bild Aaron Sheldon

rampstyle 13 - Grace under Pressure

Auch wenn ein Astronaut auf dem Skateboard auf den ersten Blick nicht so wirklich Sinn macht – im Weltall muss man auf jede Eventualität vorbereitet sein. Oder wie es der Titel der rampstyle #13 zusammenfasst, »Grace under Pressure« zeigen. Und ob das jetzt bei einer Außenmission im Notfall oder eben bei einem Kickflip ist, ist ja auch eigentlich egal. In jedem Fall wäre beides als eine Art »Space Oddity« zu sehen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

»This is Major Tom to Ground Control I'm stepping through the door And I'm floating in a most peculiar way And the stars look very different today«

David Bowie – Space Oddity

ramp 52 - Je ne sais quoi

Einfach schön und nicht (mehr) von dieser Welt: So könnte man das Cover der ramp #52 zusammenfassen. In der Aufnahme des Fotografen Riocam startet nämlich gerade eines der legendären Space-Shuttles zu einer Mission. Auch sonst hat diese Ausgabe das gewisse Etwas. Was das wiederum ist, wissen wir auch nicht so genau. Den Franzosen geht es ähnlich, die sagen dazu dann »Je ne sais quoi« – was dann auch kurzerhand zum Hefttitel wurde.

ramp 40 - Learning to fly

Fliegen lernen ist alles andere als einfach – aber nach zehn Jahren ramp funktioniert das dann trotzdem ganz gut. Nichts anderes feiert nämlich Ausgabe #40, deren Cover eine Illustration von Gregory Gilbert-Lodge ziert. Noch etwas mutiger als unser Deckblatt für die Jubiläumsausgebe »Learnig to fly« ist dabei das dort gesehene Fortbewegungsmittel, der Firebird I von General Motors. Das Flugzeug auf Rädern erwies sich in den 1950er-Jahren zwar als durchaus ansprechend in Sachen Form, war aber langsam und unfahrbar. Das nennt man dann wohl die Definition eines »Moonshots« – eine ambitionierte Idee, die auch mal nach hinten losgehen kann. Unsere eigene Idee mit ramp wiederum hat ganz gut funktioniert, glauben wir.

»Fly me to the moon, let me play among the stars, let me see what spring is like on A-Jupiter and Mars«

Frank Sinatra

ramp 22 - Some Like It Hot

Eine Sache ist seit der ramp #22 sicher: in so einem Astronautenanzug wird es ziemlich schnell warm. Oder besser gesagt: heiß. Fragen sie nur mal das Model im Covershot von Benjamin Pichelmann. Das Bild entstand übrigens beim Test des besagten Raumanzugs für das österreichische Raumfahrtprogramm – anno 2013 und in der Sahara. Das Programm gibt es übrigens immer noch, genauso wie die G-Klasse.

ramp 27 - You’ll never drive alone

In ramp #27 wurde uns klar: Mond- und Marsflüge hin oder her, wir reisen nie allein. Und nein, gemeint ist nicht die humane NSA, sondern eher die extraterrestrischen Lebensformen. Wie wir darauf kamen? Mithilfe eines Superirdischen, dem Mercedes AMG GT. Der zog die besonderen Besucher nämlich nicht nur in seinem Text mitten im Heft an, sondern auch auf dem Cover. Nur verständlich: selbst wir hatten so eine Form, Klarheit und Dynamik so noch nie gesehen. Am Ende bleibt nur die Frage offen: Wie bekommt man den GT in so ein blödes UFO?

ramp #16 & rampstyle #17

Countdown, mal anders: Dieses Mal zählen wir nicht herunter, sondern hoch. Denn bei der ramp #16 geht es um das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Oder wir Douglas Adams es schön zusammenfasste: DLDUUDGR. Und ja, um diese Abkürzung richitg auszusprechen, muss man dran bleiben. Was dann passenderweise auch der Titel der rampstyle #17 war, die ein wohlbekannter Moment der Schwerelosigkeit zierte.


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