Rasend gute Lektüre!

Man kann sich über vieles auf der Welt wundern, so unter anderem, warum es in Deutschland keine Bibliotheken zum Thema Automobil gibt. Wobei: eine gibt es, die allerdings den Mitgliedern des Drivers & Business Club Munich vorbehalten ist.

Zusammengestellt wurde sie von Jürgen Lewandowski. Fragt man den Autor und Journalisten, was sich in einer wirklich guten Automobil-Bibliothek finden lassen sollte, lautet die Antwort wie folgt: frühe automobile Literatur ab 1890, Reisebücher, Autobiografien von Robert Bosch oder Rudolf Diesel, Motorsport- und Design-Bücher, Foto- und Kunstbände und Publikationen über Marken. Und natürlich sollte man dort auch in allen Ausgaben der ramp schmökern – wie eben in München.

Drivers & Business Club Munich, Lilienthalallee 39, München.


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Ein Griff zu Robert M. Pirsigs »Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten«, ein paar Gedanken über das Drinnen und das Draußen. Dazu ein Blick auf die brandneue BMW S 1000 R und ein paar alte Motorradhandschuhe, die in einer Schublade warten.

Kurz & knackig: Boxster-Design mit Harm Lagaay

Nichts gegen den Elfer, aber Porsche ist mehr als das – was wir besonders Harm Lagaay zu verdanken haben. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Chefdesigner von Porsche über den Boxster, der vor 25 Jahren auf den Markt kam, die Formensprache von Porsche – und darüber, wie man aus einer glorreichen Historie etwas ganz Neues für die Zukunft schafft.

Till Brönner: der Jazz-Abenteurer

Wer mit guter Musik Erfolg hat, braucht sich um Etiketten nicht zu kümmern. Die hängen ihm andere schon von alleine an – sowohl die guten als auch die schlechten. Till Brönner kann davon ein Lied trompeten. Zum 50. Geburtstag des Jazz-Abenteurers, Fotografen und Dressman lesen wir nochmal nach, was Brönner in der rampstyle #9 zu sagen hatte.

Parkhaus? Arthaus!

Vor 120 Jahren eröffnete in der Denman Street in London das erste Parkhaus der Geschichte. Seither hat sich viel getan: Die öffentlichen Garagen sind gewachsen und wandelten sich vom Zweckbau zum Architekturstatement. Und manche sind wie das Parkhaus Züblin in Stuttgart sogar zur Kunstgalerie geworden. Ein Besuch mit dem 911 Speedster.