Voll aufgeladen: Audi e-tron GT

Wer Elektrizität für unemotional hält, sollte mal an seinen eigenen Nervenapparat denken. Auch dieser arbeitet mit einer natürlichen Spannung – und damit in letzter Konsequenz auch alle Emotionen. Was für den eigenen Kopf gilt, funktioniert auch prima auf der Straße. Sagen wir! Zur Beweisführung haben wir uns mal den Audi RS e-tron GT genau angeschaut.
Text Tom M. Muir
Bild Audi AG

Wie interpretiert man den klassischen Gran-Turismo-Gedanken neu? Durch hochemotionales Design und revolutionäre Technik. Kurz gesagt: mit dem Audi e-tron GT. Das viertürige Coupé, das auch als RS-Modell in den Markt kommt, nutzt dafür zwei starke E-Maschinen und Allradantrieb. In Kombination addiert sich das zu fulminanten Fahrleistungen. Der Standardsprint auf 100 Sachen? Ist alles andere als Standard und wird im Falle des RS in nur 3,3 Sekunden erledigt. Und auf der Langstrecke? Zeigt der e-tron GT seine Qualität in Form von 488 Kilometern Nennreichweite dank der Batteriekapazität von 85 kWh. Und weil’s auch an der E-Zapfsäule schnell gehen soll, schiebt die 800-Volt-Technik die Elektronen in Sprintgeschwindigkeit in die Batterie. Ob Fahrwerk, Licht, Bedienung, Vernetzung oder e-tron Sportsound: Der Audi e-tron GT quattro und der RS e-tron GT demonstrieren geballte Technikkompetenz – und die Leidenschaft von Audi für Details.


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