V wie V6: Ferrari 296 GTB

Schon lange baut Ferrari V6-Motoren für den Motorsport. Jetzt bringt der Luxussportwagenbauer aus Maranello die bewährte Bauform auch für die Straße. Der Einstand? Ist, wie wir finden, mit dem 296 GTB ausgesprochen gut gelungen. Aber überzeugen Sie sich selbst!
Text Alfred Rzyski
Bild Ferrari

V wie Vendetta? Nein: V wie V6! Und zwar zum ersten Mal in einem Straßen-Ferrari seit den Dino-Modellen. Mit dem brandneuen 296 GTB stellt das »Cavallino Rampante« obendrein dann auch noch seinen ersten Plug-In-Hybrid vor. Machen wir‘s kurz: Hier fährt ein Gamechanger für die italienische Marke vor. Und definiert in Berlinetta-Bauform das Fahrvergnügen neu. Verspricht zumindest Ferrari. Da wollen wir in Anbetracht einer Systemleistung von 830 PS mal nicht widersprechen. Inspiriert ist der kompakte Sportwagen dabei nicht nur von der Rennstrecken erprobten Motorbauform, auch die optische Anlehnung an den 250 LM von 1963 ist unverkennbar. Besonders an den hinteren Radläufen, die auf das ebenso markante wie elegante Heck hinleiten. Die Front wiederum greift auf die Designsprache des SF90 zurück. Wem das an Sportlichkeit immer noch nicht genügt, der ordert am besten das »Assetto Fiorano-Paket«. Damit ausgestattet, wird der 296 GTB noch leichter, noch (aero-)dynamischer – und noch verlockender.

Ferrari 296 GTB
Antrieb: 3,0-Liter-V6-Motor & Elektromotor
Max. Systemleistung: 830 PS
Max. Drehmoment: 740 Nm bei 6250 U/min
0-100 km/h: 2,9 Sekunden
Vmax: > 330 km/h


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