Monterrey Car Week: unsere Top-3-Neuheiten

Für eine Woche im Jahr wird die Gegend um Monterrey zum Mekka der Motorbranche und bietet unvergleichliche Klassiker, aber auch atemberaubende Neuheiten. Wir haben über das Wochenende genau hingeschaut und stellen Ihnen gerne drei ganz besondere und kürzlich erst präsentierte Fahrzeuge vor.
Text Marko Knab
Bild Presse

Aston Martin V12 Vantage Roadster:

Wir sagen 249-mal »Schade«: Denn genau so viele Exemplare des wilden Roadsters wird es geben, aber alle sind bereits verkauft. Gerne wären auch wir den stärksten und schönsten Vantage mit 700 Pferdestärken, kapitalen Kiemen und ohne Dach gefahren. Darf es noch ein wenig brutaler und purer sein, haben ausgewählte Aston-Martin-Q-Kunden dafür aber die Option auf den ebenfalls präsentierten DBR22. Auch mit einem V12-Treibsatz ausgerüstet, schafft der de-facto scheibenlose Wagen gut 320 Kilometer pro Stunde in der Spitze. Besitzer des erst 2021 ausgelieferten V12 Speedster wiederum? Schauen an dieser Stelle vielleicht lieber weg.

Bentley Mulliner Batur:

Müsste man den Bentley Mulliner Batur in einem Wort beschreiben, dann wäre es wohl »ultimativ«. Ultimativ neu, denn er zeigt als erste Modell aus Crewe die zuküftige Designlinie der Marke, die elektrisch werden wird. Ultimativ leistungsfähig, denn der Batur ist der dementsprechend auch der letzte Bentley mit dem ikonischen W12 Motor – dieser leistet aber jetzt mehr als 740 PS und 1.000 Newtonmeter. Und ultimativ konfigurierbar. Bentley selbst spricht im Rahmen der Präsentation nämlich von »endlosen« Möglichkeiten der Individualisierung. Jedes Detail soll konfigurierbar sein. Klingt gut, sieht aber noch besser aus.

Koenigsegg CC850:

So bringt man Vergangenheit und Zukunft zusammen: Zu seinem 50. Geburtstag schenkt sich Christian von Koenigsegg mit dem CC850 nämlich eine Hommage an seinen ersten selbst produzierten Wagen, den CC8S. Dafür greift der bis zu 1382 PS starke CC850 die Linien des eigenen Ahnen auf, aber führt sie zeitlos weiter. Wie aus einem fantastischen Vergangenheits-Zukunfts-Crossover wirkt dabei die Schaltung: Hier arbeitet ein manuelles Sechsgang-Getriebe mit Kupplung, das auf Wunsch zum Neungangautomatik-Getriebe mit variabler Übersetzung wird. Ja, richtig gelesen. Möglich macht es die »Light Speed Transmission« aus dem Jesko. Sie wollen umschalten? Legen sie den manuellen Hebel einfach unten rechts ein und der Wagen macht die Arbeit. Allein das Verstehen des »Wie« und »Warum« müssen Sie selbst erledigen. Ist aber kein Muss, der CC850 gefällt auch so.


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