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Skoda Karoq: des Yeti neue Kleider

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Jo Clahsen

Fotos
Presse

Yeti? Klar doch, das war der erste cool-kantige SUV von Skoda.  In dessen Fußstapfen will nun der Karoq treten. Was der Nachwuchs so auf dem Kasten hat, das haben wir uns mal auf der IAA angeschaut.

Yeti? Klar doch, das war der erste cool-kantige SUV von Skoda. Manche nennen ihn bis heute ol’ reliable. Er war fast quadratisch, praktisch, meist mit Zweiradantrieb, aber eben für die Wald- und Wiesencruiser auch mit Allrad. Einer, der sich gerne schmutzig machte.

Zwischendrin kam der Kodiaq, ein Bär von einem SUV. Und im Blitzlichtgewitter der IAA steht jetzt der Karoq. Er ist quasi der neue Bruder des Yeti. Kompakt, wie es gerade trendig ist, aber auch ein bisschen größer als der Ahn. Etwas mehr Länge und Breite, mehr Radstand und somit mehr Platz für alle Passagiere. Mehr noch: Mit dem VarioFlex Rückbanksystem stehen drei Einzelsitze hinten zur Verfügung, die einzeln verstellt oder ausgebaut werden können. Sprich: Mit zwei Freunden zum Kiting, zwei Sitze raus und viel Platz fürs Sportgerät und Gepäck. Oder zu zweit in die weite Welt und dazu knapp 1.800 Liter Gepäckraum. Sollte reichen.

Bei der Sitzprobe fällt auf: Chic ist er nicht nur außen, sondern auch innen. Digitalcockpit ist möglich, beste Vernetzung mit LTE eine tolle Option, wenn – außer dem Fahrer – alle surfen wollen unterwegs. Und die Smartphones können sogar induktiv geladen werden, während die Tour bereits begonnen hat.

Es gibt den Karoq, wie den kleineren Bruder auch, mit Zwei- und Allradantrieb. Mit 6-Gang Handschalter und 7-Gang DSG. Der 190 PS Diesel hat 4×4 und DSG in Serie. Es gibt Motoren mit 1,0 (3-Zylinder TSI), 1,5 (150 PS mit aktivem Zylindermanagement), 1,6 (als TDI mit 115 PS) und 2 Liter Volumen, wobei die Zahl der Pferde von 115 bis 190 doch für jeden das Passende bietet. Und, auch neu, der 1,5 Liter TSI aus dem Konzernregal, der hat sogar Zylinderabschaltung, um spritsparend unterwegs zu sein. Dazu gibt es aber noch eine andere Option. Die Fahrmodi umfassen Normal und Eco für sehr genügsamen Vortrieb. Bei Sport, Individual und dem Offroad-Modus »Snow« sollte der Verbrauch erfahrungsgemäß etwas höher liegen.

Die Weiterentwicklung des Schmeemenschen Yeti ist zu einem hochmodernen Kompakt-SUV geworden. Neben dem Digital-Display, das der User selbst konfigurieren kann, gesellen sich noch diverse Assistenten. Die Aufzählung würde die Länge der Geschichte sprengen. Nota bene: der Notrufknopf, erst ab März 2018 Pflicht, ist im Karoq schon serienmäßig drin. Für alle Fälle.

Was auffält, auch wenn die Blitzlichter zucken: Karoq kann auch Lifestyle. Es gibt im neuen Skoda nicht nur Voll-LED als Option, sondern auch Ambientelicht. In zehn verschiedenen Farben. Wenn der Bursche sich nach einer Schmuddelfahrt zum Downhill-Biken, Canooing oder Kite-Surfing wieder frisch gemacht hat mit dem Waschprogramm Nummer 10 – inklusive Unterbodenwäsche –, ist er fein fürs Clubbing. Oder für die Girls Night Out. Auf Wunsch auch auf bis zu 19 Zoll großen Rädern. High Wheels statt High-Heels, sozusagen.

So gesehen kauft man sich als potenzieller User des Karoq gleich mehrere Fahrzeuge in einem. Ganz in sauber und frisch gemacht ist er ein komfortabler Fünfsitzer, gerade wenn man das Vario-Sitzsystem ordert. Reicht locker aus für Besuch und den Sonntagsspaziergang mit den In-Laws. Ansonsten kann er alles, von Business über Familie bis hin zu raubautzigem Kraxler und Offroader. Und das alles auch in kompakten Abmessungen, die sowohl für die Klamm beim Offroad als auch für enge und winklige Straßen in mittelalterlichen Städten taugen. OMG. It’s a Skoda.

Und Musik kann man auch noch mitbestellen. Heißt Swing, kann viel. Und ist, wie so einiges bei Skoda: »simply clever«.

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